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      Übergänge gestalten

      Kinder im Vorschulalter

      Kinder brauchen eine ganzheitliche Förderung, im emotionalen, sozialen und kognitiven Bereich. Zur Bildung gehört auch, eine umfassende Lebenskompetenz zu erlangen.

      Im Vorschulalter werden Lernangebote aufgegriffen, die Kinder von sich aus entwickeln, statt Lerninhalte vorzugeben. Zudem wird das wesentliche erreicht, Kinder zur Problemlösung anregen und ihnen die Lust am Lernen zu erhalte.

      Da aber jedes Kind seine eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten besitzt, über individuelle Vorerfahrungen verfügt und eigene Vorlieben und Abneigungen besitzt, verläuft auch ihr Bildungsprozess individuell.

      Bildung heißt für uns Hilfestellung, Unterstützung und Förderung.
      Hierunter verstehen wir dem Kind die besten Hilfen zu einer psychischen, physischen und sozialen Entwicklung zu geben.

      So bieten wir dem Kind ein Umfeld, das seine natürliche Neugierde unterstützt und es zu immer neuen Fragestellungen und Problemlösungen anregt und herausfordert.

      Das Gruppenpädagogische Vorgehen sieht eine gemeinsame Förderung für alle Kinder vor, lässt darin aber auch Raum für die besonderen Förderbedürfnisse eines jeden Kindes. Manch ein Kind braucht mehr unterstützende Hilfe als ein anderes. Durch gezielte Beobachtungen findet der Erzieher die richtigen Ansatzstellen für die fördernde Begleitung seiner Entwicklung.

      Bildung bedeutet auch Lernen!

      • Kinder lernen anders als Erwachsene, sie lernen durch „begreifen“ durch die spielerische Auseinandersetzung mit der Umwelt
      • Lernen findet stets im Dialog statt ( Kind – Material, Kind – Kind, Kind – Erwachsener, Kind – Umfeld )
      • Sie benötigen vielfältige Experimentiermöglichkeiten für konkrete, spielerische Erfahrungen mit Größen, Mengen, Farben, Formen Sinn und Sachzusammenhängen
      • Wiederholungen und Rituale geben Sicherheit
      • Neugier und Motivation sind wichtige Voraussetzungen zum Lernen
      • Tasten, Fühlen, Schaukeln, Springen – alle Formen der Sinnesbetätigung und des sich Bewegens sind wertvolle Wege zum Erlernen des Lebens.
      • Ganzheitliches Lernen erfolgt, indem gleichzeitig mehrere Sinneskanäle angesprochen werden.

      Erkläre mir – und ich vergesse
      Zeige mir – und ich erinnere mich
      Lass mich tun – und ich begreife

      Das Kind lernt am Besten durch eigene Erfahrungen durch das Selbsttun

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      AEC v1.0.4

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